Durchschnittlicher Day-Ahead-Börsenpreis je Stunde, ausgewertet aus den tatsächlich gemessenen SMARD-Werten der letzten Tage (23.8.2026 – 31.8.2026). Nützlich, um Wallbox, Wärmepumpe oder Waschmaschine gezielt in günstige Stunden zu legen.
Ausgewertet über 8 Tage (23.8.2026 – 31.8.2026): Der Day-Ahead-Börsenstrompreis (SMARD, Marktgebiet DE-LU) lag im Schnitt bei 12,3 ct/kWh, mit einer Spanne von -0,2 bis 22,0 ct/kWh. Die günstigste Stunde im Tagesdurchschnitt war 13:00 Uhr, die teuerste 19:00 Uhr.
Der Day-Ahead-Preis bildet Angebot und Nachfrage am Strommarkt stundengenau ab. Mittags drückt hohe Solareinspeisung den Preis oft nach unten, nachts sinkt die Nachfrage bei gleichzeitig oft hoher Windeinspeisung. Morgens und abends, wenn viele Haushalte gleichzeitig Strom verbrauchen, steigt der Preis meist an. Wer einen dynamischen Stromtarif nutzt, zahlt diese Schwankungen direkt weiter — und kann durch Verschieben des Verbrauchs sparen. Auch ein Balkonkraftwerk-Speicher lässt sich bei manchen Modellen entsprechend steuern, siehe Balkonkraftwerk-Speicher im Winter aus dem Netz laden.
Das zeigt die Auswertung unten live anhand der tatsächlich gemessenen Werte — das Muster verschiebt sich je nach Jahreszeit und Wetterlage (Solarertrag mittags, Windertrag), ist also keine feste Uhrzeit.
Der stündliche Preis-Import behält bewusst nur die letzten 14 Tage (siehe Cron-Konfiguration) — das reicht für aktuelle Muster, ohne die Datenbank dauerhaft mit Jahren an Rohdaten zu füllen. Für eine echte Langzeitstatistik ist das keine ausreichende Basis, für "wann lohnt es sich diese Woche" schon.
Von SMARD, der Plattform der Bundesnetzagentur für Strommarktdaten (Day-Ahead-Preis, Marktgebiet DE-LU), stündlich per Cron abgerufen — dieselbe Quelle, die auch der Rechner auf der Startseite nutzt.